Nicht nur geplant.
Gebaut und im Betrieb.
Von der schnellen Prozess-Idee bis zum vollständigen ERP – so arbeite ich, und das ist dabei entstanden.
Wie aus einem Ärgernis eine Lösung wird.
Zuhören
Ich bin vor Ort und bekomme mit, wo es im Alltag wirklich hakt.
Verstehen
Ich überlege, wie sich der Prozess sinnvoll unterstützen lässt.
Vorschlag in der Praxis
Ich baue schnell etwas Greifbares, das man direkt ausprobieren kann.
Wirkung
Aus einer kleinen Idee wird eine spürbare Arbeitserleichterung.
Fuhrpark: vom Strafzettel zum digitalen Fahrzeugmanagement
Der Auslöser: Ein Mitarbeiter bekam einen Strafzettel, weil der TÜV abgelaufen war – niemand hatte die Frist auf dem Schirm. Statt sich über die Organisation zu ärgern, habe ich mich hingesetzt.
Meine Lösung: Eine digitale Fahrzeugakte, die mitdenkt.
- Dokumente zentral: Kaufvertrag, Leasingvertrag, Fahrzeugschein
- TÜV-Termine automatisch im Kalender, rechtzeitige Erinnerung
- Reifen-Management: Größen, Einlagerungsort, Wechseltermine
- Fahrerzuordnung, Kilometerstände, Verbandskasten & Feuerlöscher
- Fuhrpark-Reservierung: welches Fahrzeug ist frei, welches reserviert?
Aus der Idee wurde ein Modul. Elf Fahrzeuge laufen darüber, die Kennzahl oben links zählt selbst mit, welcher TÜV in den nächsten 30 Tagen fällig wird.
Messe: ein Modul, das den Überblick behält
Der Auslöser: Aus dem Fuhrpark-Thema wurde die nächste Frage: Wer fährt auf welche Messe, wer baut auf und ab, welches Material passt ins Fahrzeug – und was, wenn mehrere Messen gleichzeitig laufen?
Meine Lösung: Ein Messe-Modul, in dem die Mitarbeiter alles selbst planen.
- Messen mit Auf- und Abbau terminlich planen
- Wer ist vor Ort? Wer übernimmt Aufbau, Betrieb, Abbau?
- Welches Material wird benötigt – und passt es ins Fahrzeug?
- Mehrere Messen parallel: Material sauber verteilen und abdecken
Aus der Planung wurde ein Messe-Modus. Am Stand läuft er auf dem Handy: Lead eintippen, als heiß oder warm bewerten, Follow-up steht sofort in der Liste.
ISO-Audit: nie wieder Zettelwirtschaft
Der Auslöser: Bei einem Kunden stand das TÜV-Audit für die ISO-Zertifizierung an. Der Auditor war vor Ort, und wieder mussten alle Unterlagen mühsam zusammengesucht werden. War auch wirklich alles erledigt?
Meine Lösung: Gemeinsam mit dem Auditor eine interne ISO-Seite fürs Unternehmen.
- Alle Audit-Aufgaben und Maßnahmen übersichtlich aufgelistet
- Termine direkt im Kalender – nichts geht im Tagesgeschäft unter
- Jahresplanung: wann interne Audits, wann welche Aufgaben anstehen
- Zusammenhänge abgebildet – ein durchgängiges, erweiterbares System
„Die Normen sind überall gleich, aber jedes Unternehmen arbeitet anders. Wenn ich etwas baue, muss es zum Unternehmen passen – nicht umgekehrt.“
Daraus wurde das Prüfwesen. Prüfintervall, Prüfungsart und externer Prüfer hängen am Betriebsmittel, ein Haken markiert, was gesetzlich Pflicht ist. Die Zähler stehen hier auf null, weil das Modul frisch aufgesetzt ist – gezeigt ist die Erfassung, nicht der Bestand.
Hoehmann Business-Plattform.
Die Business-Plattform, die ich für den eigenen Betrieb gebaut habe und jeden Tag nutze. Zwei Mandanten arbeiten bereits darauf: Hoehmann IT (unser Systemhaus) und Hoehmann DVV (Fahrausweis-Automaten & Roboter). Jeder Datensatz trägt eine tenantId – weitere Mandanten sind ohne Code-Änderung möglich.
Der Härtetest: Dieselbe Plattform steuert den kompletten Betrieb meines IT-Systemhauses, von der Technik bis zur Abrechnung. Was diese Komplexität trägt, trägt auch Ihre Abläufe.
ERP-Kern
Angebote, Aufträge, Rechnungen, Mahnwesen, Kasse und Bank. Inklusive E-Rechnung (§14 UStG), CAMT-Bankimport und DATEV-Export.
→CRM & Kunden-Gesundheit
Kunden, Verträge und Historie an einem Ort – mit Ampel-Score und Reaktivierungs-Tipps, damit kein Kunde still verloren geht.
→DMS & Dokumente
Zentrale Kundenakte mit Versionen und Sperren. Jeder Zugriff wird protokolliert – Gold wert bei Audit, ISO oder DSGVO-Auskunft.
→E-Mail mit Microsoft 365
Shared-Postfach, gekoppelt an Vorgänge: Eine Anfrage wird zum Angebot, Rechnungen hängen automatisch am richtigen Kunden.
→Besuchsberichte
Vor Ort diktieren, die KI macht einen sauberen Bericht mit Logo – direkt an den Kunden und in die Akte.
→KI-Assistenz-Team
Sprechende Assistenten, die Ihr eigenes Wissen kennen – mehrsprachig, per Text oder Sprache, lokal betrieben.
→Zeiterfassung
Schlank und mobil: Ein- und Ausstempeln am Rechner oder per Handy, direkt am Auftrag verbucht.
→Verbesserungen & Feedback
Ihr Team schlägt Verbesserungen direkt im System vor – mit Screenshot, Priorität und Status von „neu“ bis „umgesetzt“.
→Kunden-Portal
Magic-Link-Anmeldung ohne Passwort: Kunden sehen ihre Vorgänge, Dokumente und Verträge selbst.
→Individual-ERP für einen Industriekunden.
Für einen produzierenden Kunden entsteht ein vollständiges, maßgeschneidertes ERP: Produktion, Montage, Warenwirtschaft, Finanzen mit DATEV-Export, HR, Service, QM, DMS mit technischen Zeichnungen, ein Messe-Modul – und ein sprechender KI-Assistent, der auch offline über lokale KI läuft. Das Lager wurde fotografisch erfasst und per KI-Bildanalyse digital abgebildet.
Hinweis: Dieses Kundenprojekt befindet sich noch in der Entwicklung; der Produktivstart ist für 2027 geplant. Der Kundenname wird aus Vertraulichkeitsgründen nicht genannt.
Ein Partner, der liefert – und selbst betreibt.
Beide Systeme entstehen auf einer gemeinsamen, bewährten Plattform. Für Ihr Projekt heißt das: kurze Einführungszeiten, erprobte Module und ein Ansprechpartner, der die Software aus dem eigenen Alltag kennt.
Erstgespräch 550 € pauschal zzgl. USt. · die schriftliche Auswertung gehört Ihnen.